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auf Warteliste MAHLE Behr Betriebsbesichtigung

(Mühlacker, ab Mo., 29.1., 18.00 Uhr )

Der MAHLE Konzern gehört zu den 20 weltweit größten Automobilzulieferern. Der Standort Mühlacker, Leitwerk von MAHLE im Bereich Thermomanagement, produziert eine Vielzahl an Produkten - von Kühlungskomponenten bis zum kompletten Modul für Fahrzeughersteller in der ganzen Welt. Das Werk besteht seit mehr als einem halben Jahrhundert, hat sich ständig gewandelt und bereitet sich auf den nächsten Schritt vor: Industrie 4.0.

Altersbeschränkung: Ab 18 Jahren
Es besteht keine Altersgrenze nach oben, nur sollten Sie mobil sein.

Aus Sicherheitsgründen erhalten Sie an der Pforte Stahlschutzkappen als Überzieher für ihre Schuhe. Das bedeutet, dass Sie bequeme Schuhe - ohne hohe Absätze - tragen sollen.

Wichtige Hinweise:
- Im gesamten Werk ist das Fotografieren und Filmen verboten.
- Bestimmte Fertigungsbereiche sind für Träger medizinischer Implantate verboten

Aus Sicherheitsgründen benötigen wir bei Ihrer Anmeldung die Angabe Ihres Arbeitsgebers zur Weitergabe an die Firma MAHLE Behr GmbH.

Treffpunkt: An der Pforte des Hauptgebäudes, Lienzinger Straße 82, 75417 Mühlacker

Anmeldung möglich Geissel GmbH - seit 98 Jahren in Mühlacker verwurzelt

(Mühlacker, ab Mi., 31.1., 10.00 Uhr )

Begleitend zur Ausstellung in der historischen Kelter zur Industriegeschichte in Mühlacker bieten wir Ihnen an diesem Termin Einblicke in unser beinahe 100-jähriges Familienunternehmen. Wir informieren Sie über die Geschichte der Geissel GmbH und deren Entwicklung. Erfahren Sie wie unsere Produkte gefertigt und wo sie überall eingesetzt werden und erleben Sie wie eine nachhaltige Fertigung im 21. Jahrhundert funktioniert. Kabelverschraubungen und Präzisionsdrehteile made in Lienzingen.

Es besteht keine Altersgrenze nach oben, nur sollten Sie mobil sein.


Wichtige Hinweise:
- Im gesamten Werk ist das Fotografieren und Filmen verboten.

Aus Sicherheitsgründen benötigen wir bei Ihrer Anmeldung die Angabe Ihres Arbeitsgebers zur Weitergabe an die Firma Geissel GmbH.

Treffpunkt: Am Besuchereingang, Brühlstraße 28, 75417 Mühlacker-Lienzingen

auf Warteliste Geissel GmbH - seit 98 Jahren in Mühlacker verwurzelt

(Mühlacker, ab Do., 1.2., 10.00 Uhr )

Begleitend zur Ausstellung in der historischen Kelter zur Industriegeschichte in Mühlacker bieten wir Ihnen an diesem Termin Einblicke in unser beinahe 100-jähriges Familienunternehmen. Wir informieren Sie über die Geschichte der Geissel GmbH und deren Entwicklung. Erfahren Sie wie unsere Produkte gefertigt und wo sie überall eingesetzt werden und erleben Sie wie eine nachhaltige Fertigung im 21. Jahrhundert funktioniert. Kabelverschraubungen und Präzisionsdrehteile made in Lienzingen.

Es besteht keine Altersgrenze nach oben, nur sollten Sie mobil sein.


Wichtige Hinweise:
- Im gesamten Werk ist das Fotografieren und Filmen verboten.

Aus Sicherheitsgründen benötigen wir bei Ihrer Anmeldung die Angabe Ihres Arbeitsgebers zur Weitergabe an die Firma Geissel GmbH.

Treffpunkt: Am Besuchereingang, Brühlstraße 28, 75417 Mühlacker-Lienzingen

freie Plätze "Goldblattkreuze - Glaubenszeichen der Alamannen"

(Mühlacker, ab Mi., 21.2., 10.00 Uhr )

Die Sonderausstellung mit dem Titel "Goldblattkreuze - Glaubenszeichen der Alamannen" wird vom 16. September 2017 bis zum 8. April 2018 im Alamannenmuseum gezeigt. Die Goldblattkreuze des 6. und 8. Jahrhunderts, von denen bisher mehr als 420 bekannt sind, stellen eine besonders interessante Fundgattung des frühen Mittelalters dar. Bei diesen in Gräbern angetroffenen Kreuzen aus dünner Goldfolie handelt es sich um Beigaben, die eigens für die Bestattung angefertigt wurden. Diese Folienkreuze wurden einst auf einem Leichentuch oder Schleier aufgenäht dem Toten mit ins Grab gegeben. Ihre Verbreitung beschränkt sich fast ausschließlich auf den Bereich der Alamannen und Baiuwaren in Süddeutschland sowie der Langobarden in Italien.
Aufbauend auf den neueren Forschungen zu diesem Thema an der Universität Tübingen beleuchtet die Ausstellung den Grabbrauch der Goldblattkreuze, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, eingebunden in einen Überblick zur Christianisierung der Alamannen. Neu ist etwa die Antwort auf die Frage, wo der Brauch entstanden ist, ebenso die Tatsache, dass dieser offenbar nur in einzelnen Familien üblich war. Anders als bisher gedacht bilden die Goldblattkreuze auch keinen Gegensatz zu gleichzeitig bestehenden Kirchen.
Noch nie waren in einer Ausstellung so viele Goldblattkreuze versammelt, die aus zahlreichen namhaften Museen Süddeutschlands stammen.

Inbegriffen sind
- Busfahrt
- Reiseleitung und Eintritte
- Kuratorenführung durch Martina Terp-Schunter

Abfahrt: 10:00 Uhr an der Bushaltestelle Theodor-Heuss-Gymnasium
Abfahrt in Ellwangen: 18:00 Uhr

freie Plätze Neue Methoden der Archäologie

(Mühlacker, ab Mi., 28.2., 17.00 Uhr )

In zahlreichen Dokumentationen werden uns - animiert mit Hilfe der Computertechnik - spannende Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen präsentiert. Dem Betrachter bleiben jedoch der langwierige und steinige Weg, die methodische Vorgehensweise und die Arbeit des Archäologen am Schreibtisch verborgen.
Ziel ist es, Ihnen einen Einblick und tieferes Verständnis für die zum Einsatz kommenden Techniken und geistes- wie naturwissenschaftlichen Methoden zu verschaffen.

1) Von Scherben und Trümmern und den naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden
Seit Schliemann in Troja den ersten Spatenstich gemacht hat, spricht man bei der Archäologie von einer Spatenwissenschaft. Hatten die Anfänge noch eher Schatzgräbercharakter, bemühte man sich von Seiten der frühen Archäologen sehr schnell um eine wissenschaftliche Auswertung der Funde.
Hierbei standen sowohl Heinrich Schliemann, aber auch J.J. Winckelmann Pate. Schliemann entwickelte die Grabungsmethoden, Winckelmann schuf durch seine kunstgeschichtlichen Betrachtungen ein System, mit dem durch genaue zeitliche Abgrenzung einzelner Stile und Epochen Funde auch schon bei Grabungen, ohne Zuhilfenahme naturwissenschaftlicher Methoden, eingeordnet werden können. Doch um eine der wichtigsten Fragen - die nach dem Alter einer Struktur oder Objektes - möglichst detailliert zu beantworten, bedient sich der Archäologie heutzutage auch vieler naturwissenschaftlicher Methoden: der 14C -Datierung, der Dendrochronologie und Thermolumineszenzdatierung. Doch was verbirgt sich jeweils dahinter und welche Aussagekraft haben sie?

Termin 1: Mittwoch, 28. Februar 2018

2) Die Luftbildarchäologie, Airborne Lidar Scan und geophysikalische Prospektion
Die Luftbildarchäologie wird zur flächendeckenden und wirtschaftlichen Erkundung von Bodendenkmalen eingesetzt. Ausgrabungen werden mit Luftbildern vorbereitet, unterstützt und dokumentiert. Sie hilft mit einem Blick von oben, Licht ins Dunkel zu bringen.
Das wird in jüngster Zeit wird mit der Methode des Airborne-LIDAR Scans ergänzt. Dabei wird per Laserscanning die Landschaft vom Flugzeug aus erfasst. Dies bietet zur Lokalisierung archäologischer Fundstellen im Gelände eine sehr gute Chance.
Bei den geophysikalischen Prospektionen wie Geomagnetik, Geoelektrik, Seismik und Georadar werden mit unterschiedlichen technischen Gerätschaften Flächen untersucht. Sie ermöglichen es, unter die Erde zu schauen, ohne dabei überhaupt den Spaten anzusetzen.

Termin 2: Mittwoch, 6. März 2018

3) Archäobotanik und Archäozoologie sowie metallurgische Untersuchungen
Die Archäobiologie ermöglicht es mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden die bei Grabungen geborgenen Zeugnisse pflanzlichen und tierischen Lebens auszuwerten und Umweltrekonstruktionen vergangener Epochen zu erstellen. Die Archäobotanik bedient sich dabei der Pollen-, wie Makroreste und Holzanalyse, die Archäozoologie der makroskopischen, mikroskopischen und statistischen Auswertung der Knochen von Tieren.
Die Archäometallurgie führt Analysen von metallenen archäologischen Fundstücken, der Erforschung ihrer Herstellungsmethoden und der Herkunft der Rohstoffe. Dabei befasst sie sich mit der Geschichte der Metallurgie und legt einen Schwerpunkt auf die Kombination der Archäologie, natur- und materialwissenschaftlichen Disziplinen sowie auf praxisorientiertes Handwerk.

Termin 3: Mittwoch, 14. März 2018

freie Plätze Morgenakademie Geschichte

(Mühlacker, ab Mo., 5.3., 10.00 Uhr )

Das 3. Reich
Als am Abend des 30. Januar 1933 den lang ersehnten Tag der Machtübernahme mit Fackelzügen durch das Brandenburger Tor feierten, konnte kein Mensch erahnen, wie viel Schrecken, Not und Zerstörung dieses Regime über Deutschland, Europa und die Welt bringen würde. Adolf Hitler beabsichtigte, eine von jeder Kontrolle durch den Reichstag befreite Regierung zu etablieren, die das von vielen Deutschen empfundene "demokratische Chaos" der Weimarer Jahre überwinden sollte. Dieses Ziel verwirklichten die Nationalsozialisten innerhalb kürzester Zeit: Unter Wahrung des Anscheins verfassungsmäßiger Legitimität schalteten sie politische Gegner mit Gewalt aus und bemächtigten sich der staatlichen Machtinstrumente.

freie Plätze Safira illa Ganub (Reise nach Oberägypten)

(Mühlacker, ab So., 11.3., 17.00 Uhr )

Wir beginnen unsere Expedition in den Süden des Landes in Abydos, dort befinden sich die Grabanlagen der Frühzeit Ägyptens. Danach begeben wir uns nach Assuan, wo eine bunte kulturelle Mischung auf uns wartet, denn dort sind auch die Nubier zuhause. Ihre Dörfer auf dem Westufer sind sehr schön. Vor einigen Jahren war es noch möglich, den Nasser-Stausee mit einem Fischerboot zu befahren und die Altertümer, die beim Bau des Staudammes versetzt wurden, zu besichtigen. Zusammen mit nubischen Freunden wagte sich die Dozentin auf See.

Anmeldung möglich Exkursion nach Augsburg

(Mühlacker, ab Mi., 14.3., 6.45 Uhr )

Auf nur wenigen hundert Metern finden Sie die absoluten Höhepunkte der Renaissancestadt Augsburg. Entlang der Maximilianstraße entdecken Sie einen der schönsten Straßenzüge Deutschlands. Hier steht das Handelshaus der reichen Fugger. Rathaus, Perlachturm und Augustusbrunnen bilden eines der bedeutendsten Renaissance-Ensembles nördlich der Alpen. Im Rathaus begeistert Sie der Goldene Saal mit atemberaubender Pracht. In dem von Renaissance geprägten Straßenzug dürfen Sie eine Rokoko-Perle nicht versäumen: das Schaezler-Palais mit dem Prunksaal, in dem schon Marie-Antoinette tanzte. Anreise nach Augsburg. Ca. 6-stündiger Aufenthalt in der Fuggerstadt. Bei der Stadtführung sind evtl. anfallende Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Rückfahrt um 17.00 Uhr.

Inbegriffen sind:
- Busfahrt
- Stadtführung

Die Fahrt wurde konzipiert von Binder Reisen GmbH, das verantwortlich im Sinne des Reisevertragsrecht ist.

Abfahrt: 6:45 Uhr Mühlacker, an der Bushaltestelle Gymnasium, Rappstraße
Rückkehr: gegen 19:00 Uhr

freie Plätze Feuersteinklinge und Fregatte

(Mühlacker, ab So., 18.3., 17.00 Uhr )

Die experimentelle Archäologie genießt seit dem inzwischen legendär zu nennenden Alpenmarsch von Dr. Marcus Junkelmann 1985 immer größeres Ansehen. Das führt zum Teil zu neuen Erkenntnissen, aber auch zu Missbrauch von Seiten einiger Akteure. Dass aber das Experiment in der Archäologie immer schon dazugehörte, nur eben ein stilles Dasein fristete, soll in dieser Unterrichtseinheit gezeigt werden. Gebrauchsgegenstände, Maschinen und Waffen vergangener Zeiten werden heute von verschiedensten Fachrichtungen ausprobiert um dem antiken technischen Verständnis nahezukommen. Experimentelle Archäologie ist ein ungemein faszinierendes Feld, das gerade für Alltagsfragen vergangener Zeiten Antworten bietet.

freie Plätze Deutsches Literaturarchiv Marbach

(Mühlacker, ab Di., 10.4., 8.45 Uhr )

Kombiführung durch das Schiller-Nationalmuseum und das Literaturmuseum der Moderne

Von Schiller zu Kafka, vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: Im Mittelpunkt unseres 90-minütigen Rundgangs durch das Schiller-Nationalmuseum und das Literaturmuseum der Moderne stehen die Ausstellungen, die zugleich einen Einblick in die großen Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach geben. Das Schiller-Nationalmuseum zeigt Friedrich Schiller in seiner Welt, die Literatur und die wichtigen Themen des 18. und 19. Jahrhunderts. Im Literaturmuseum der Moderne werden Originale des 20. Jahrhunderts aus dem Archiv geholt."

Die Gebühr beinhaltet die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Führung sowie einen Tageseintritt in die Museen.

freie Plätze Griechische Vasenmalerei: Vom Pinselstrich zum Meisterwerk!

(Maulbronn, ab Do., 12.4., 19.30 Uhr )

Heute wird in Museen eine Vielzahl antiker griechischer Vasen ausgestellt. Ihr Erhalt ist der Entdeckung zahlreicher Gräber in Unteritalien Mitte des 18. Jahrhunderts zu verdanken. Die geborgenen Vasen wurden mit großer Begeisterung aufgenommen und gesammelt.
Von Anfang an schätzte man die überaus hohe Qualität, die Präzision und die Perfektion der Vasen sowie die Harmonie der Darstellungen.
Bemalte Vasen waren in der Antike ein wichtiges Medium der Kommunikation. Dazu war und ist aber wichtig, das "Who is Who" der Bildmotive zu verstehen. Die antiken Künstler haben dazu die Götter und Heroen mit einem ihnen eigenen "Outfit" und mit spezifischen Attributen versehen.
An diesem Abend wollen wir der antiken Bildersprache sowie der raffinierten Herstellungstechnik dieser vermeintlichen "Malerei" nachgehen.

freie Plätze Wilderer zwischen Stromberg und Kraichgau

(Mühlacker, ab Do., 26.4., 19.00 Uhr )

Besuch und Führung durch den Stadtarchivar Martin Ehlers

Im Grenzgebiet von Württemberg zu Baden und der Kurpfalz waren bis ins 19. Jahrhundert hinein Wilderei und Holzfrevel schwer zu ahnden. Im 18. und 19. Jahrhundert ist die Kombination aus Wilderer und Räuber mehrfach nachweisbar: Die einen geraten über das Wildern auf die Schiefe Bahn und werden zu Straßenräubern. Die anderen wildern, weil sie gesuchte Verbrecher sind. Sie meiden den Kontakt zur Öffentlichkeit und ernähren sich von Wald und Wild. Prominentestes Beispiel dafür ist in der Region Johann Friedrich Schwan, genannt "Sonnenwirt", der 1760 in Vaihingen/Enz hingerichtet wurde. Damals war die Jagd ein Privileg der adligen Herrschaft, die sich im Stromberg große Wildbestände hielt. Bei der bäuerlichen Bevölkerung hingegen stieg die Sympathie für Wilderer, da sie das Wild reduzierten.
Mit dem 19. Jahrhundert, vor allem infolge der Deutschen Revolution von 1848, wurden für die Bevölkerung grundlegende Zugeständnisse bei der Jagdgesetzgebung vorgenommen. Trotzdem blieb die Jagd vornehmlich der Oberschicht vorbehalten.
In den Notzeiten nach den beiden Weltkriegen wurde aus Armut gewildert. Hingegen wird ab den 1960er Jahren wohl aus Leidenschaft, dem Aufbegehren gegen Gesetz und gesellschaftliche Ordnung und zur Bereicherung gewildert.
Solche und weitere Spuren werden in der Ausstellung verfolgt und im Rahmen der Führung anschaulich aufgezeigt.

Treffpunkt: "Steinhauerstube" - Das Heimatmuseum in Schmie, Maulbronn- Schmie, Rathaus Schmie, Hauptstraße 1
Gebühr: Kostenfrei - um Spenden für den Bürgerverein Schmie e.V. wird gebeten.
Anmeldeschluss: Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 22. April 2018
Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Kontakt

Volkshochschule Mühlacker

Bahnhofstraße 15
75417 Mühlacker

Tel.: 07041 / 876 - 300
Fax: 07041 / 876 - 319
E-Mail: vhs@stadt-muehlacker.de

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Während des Semesters:

Montag bis Donnerstag: 
8.00 - 12.30  und 13.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.00 - 12.30 Uhr

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