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Der Kulturlehrgang am Mittwochabend enthält eine geballte Ladung Wissen. In diesem Lehrgang eignen Sie sich in einem abwechslungsreichen Programm ein "übersichtliches Wissen" an. Wir werden uns mit bekannten, spannenden und aktuellen Themen aus dem Bereich Archäologie beschäftigen.

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Das zehnte Semester des Kulturlehrgangs am Mittwochnachmittag ist den Klöstern des Mittelalters gewidmet

Mehr als 1.000 Jahre Geschichte liegen zwischen den ersten Klostergründungen und den Aufhebungswellen, denen während der Säkularisation zu Beginn des 19. Jhs. unzählige Ordensgemeinschaften zum Opfer fielen.
Das Mittelalter war die Zeit, in der Klöster eine besondere Rolle innehatten. Sie bildeten die Zentralen des Netzwerkes der mittelalterlichen Gesellschaft. Neben den Kirchen und Burgen sind es die Ordensbauten, die aus jener Zeit noch erhalten sind.

Dem Kloster oblag im Mittelalter - in seinem Einzugsbereich - nicht allein die Pflicht, ein geistlicher, religiöser Stützpunkt des Glaubens zu sein, nein, das Kloster war - zu viel größerem Anteil - Bestandteil der weltlichen Gesellschaft: Als Teil des Feudalsystems war der Abt zugleich Lehnsherr für die Bauern und gleichzeitig Lehnsnehmer von der Kirche oder dem König. Das Kloster kümmerte sich um Kranke (Klosterapotheke), gab Reisenden Unterkunft, verlieh Gelder wie heute eine Bank, gab Sicherheit für das Alter, betrieb Handwerk, Landwirtschaft und Handel, oftmals auch eine Klosterschule.

Einige ausgewählte Beispiele und berühmte Personen sollen durch die Geschichte des Ordenslebens führen und einen Einblick in die Vielfalt der mittelalterlichen Klosterlandschaft und die Lebenskultur der Ordensleute geben.
Das zehnte Semester des Kulturlehrgangs am Mittwochnachmittag ist den Klöstern des Mittelalters gewidmet

Mehr als 1.000 Jahre Geschichte liegen zwischen den ersten Klostergründungen und den Aufhebungswellen, denen während der Säkularisation zu Beginn des 19. Jhs. unzählige Ordensgemeinschaften zum Opfer fielen.
Das Mittelalter war die Zeit, in der Klöster eine besondere Rolle innehatten. Sie bildeten die Zentralen des Netzwerkes der mittelalterlichen Gesellschaft. Neben den Kirchen und Burgen sind es die Ordensbauten, die aus jener Zeit noch erhalten sind.

Dem Kloster oblag im Mittelalter - in seinem Einzugsbereich - nicht allein die Pflicht, ein geistlicher, religiöser Stützpunkt des Glaubens zu sein, nein, das Kloster war - zu viel größerem Anteil - Bestandteil der weltlichen Gesellschaft: Als Teil des Feudalsystems war der Abt zugleich Lehnsherr für die Bauern und gleichzeitig Lehnsnehmer von der Kirche oder dem König. Das Kloster kümmerte sich um Kranke (Klosterapotheke), gab Reisenden Unterkunft, verlieh Gelder wie heute eine Bank, gab Sicherheit für das Alter, betrieb Handwerk, Landwirtschaft und Handel, oftmals auch eine Klosterschule.

Einige ausgewählte Beispiele und berühmte Personen sollen durch die Geschichte des Ordenslebens führen und einen Einblick in die Vielfalt der mittelalterlichen Klosterlandschaft und die Lebenskultur der Ordensleute geben.

freie Plätze Memphis und Theben - zwei altägyptische Hauptstädte

(Mühlacker, ab So., 27.3., 17.00 Uhr )

Der Legende nach wurde Memphis (altägyptisch Mennefer) bei der Reichseinigung um 3000 v. Chr. gegründet und entwickelte sich im Alten Reich zur Hauptstadt des Landes. In der altägyptischen Geschichte blieb Memphis stets eine bedeutende Stadt. Im Mittleren Reich übernahm dann Theben (altägyptisch Waset) immer mehr die Rolle einer Hauptstadt. Im Neuen Reich schließlich teilten sich Memphis und Theben die Befugnisse. Hauptkultort, Könisgsresidenz und zentrale Metroploe blieb jedoch weiterhin Theben, während Memphis immer stärker zur Verwaltungszentrale Ägyptens wurde.

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Volkshochschule Mühlacker

Bahnhofstraße 15
75417 Mühlacker

Tel.: 07041 / 876 - 300
Fax: 07041 / 876 - 319
E-Mail: vhs@stadt-muehlacker.de

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Während des Semesters:

Montag bis Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr
13:00 - 16:00 Uhr

Freitag
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