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Bilden Sie sich räumlich und zeitlich unabhängig weiter! Unsere Online-Kurse bieten Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität bei intensiver professioneller Betreuung durch erfahrene Dozent/innen. Voraussetzungen sind: Sie verfügen zu Hause oder im Büro über einen PC/Notebook mit Internet-Anschluss. Sie besitzen eine eigene E-Mail-Adresse und können E-Mails empfangen und versenden (auch mit Anlagen). Sie kennen sich in der Bedienung des Internet-Browsers aus und haben Grundkenntnisse in der Textverarbeitung (erstellen, abspeichern, aufrufen eines Textes). Sie sind von Natur aus motiviert Neues zu lernen und besitzen auch eine gewisse Disziplin. Sie sind beruflich oder privat so eingespannt, dass die Teilnahme an regulären, herkömmlichen Weiterbildungskursen schwierig für Sie ist.

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Anmeldung möglich Entspannt mit Stress umgehen - Das Elterntraining

(Mühlacker, ab Mi., 1.9., 0.00 Uhr )

- 15-stündiges Onlinetraining bei meist freier Zeiteinteilung
- Zielgruppe: alle Erziehungsberechtigte

Manche Menschen erleben Stress und Krisen weit weniger belastend, als andere.
Woran liegt das?
Sie haben ein hohes Maß an seelischer Widerstandskraft, also Resilienz, entwickelt.
Gut ist, Resilienz ist erlernbar!

Durch diesen Workshop werden sie:
- sich persönlich weiterentwickeln und Ihr Leben gezielt für ihren Familienalltag entlasten
- Ihren Standort bestimmen und Klarheit erhalten über ihre eigenen Werte und Ziele
- Ihren inneren Kompass neu ausrichten
- Ressourcen mobilisieren und schlummernde Potenziale freisetzen.
- Strategien entwickeln, um in stressigen Situationen entspannt zu bleiben

Dieser Kurs ist für Erziehungsberechtigte STÄRKE-gefördert. Der Eigenanteil beträgt 15,00€.
Weitere Informationen:
www.kunst-lifecoaching.de/resi

Haben Sie noch Fragen? Melden Sie sich gern!

Anmeldung möglich Die Realität des Risikos

(Mühlacker, ab Mo., 27.9., 19.30 Uhr )

Mit Julian Nida-Rümelin

Menschen sind Gefahren ausgesetzt und viele dieser Gefahren sind von Menschen verursacht oder beeinflusst. Wir leben nicht heute erst in der "postmodernen Moderne" (Ulrich Beck) in einer "Risikogesellschaft", vielmehr war die Menschheit von jeher Risiken ausgesetzt und hat versucht, diese durch eigenes Tun günstig zu beeinflussen. Bevor Menschheitsgeißeln wie die Pest, die Pocken, Masern etc. durch Hygienemaßnahmen und Impfungen unter Kontrolle gebracht wurden, gehörten Epidemien zu den größten Menschheitsgefahren. Uns ist unterdessen bewusst, dass es damit nicht vorüber ist. Kriege, Umweltzerstörung, Großtechnologien vernichten und gefährden Menschenleben, sind aber allein von Menschen verantwortet.
Die Realität des Risikos zwingt uns zu einer rationalen Auseinandersetzung: Wie sollen wir auf Risiken reagieren und welche Rolle spielen dabei ethische Kriterien?

Julian Nida-Rümelin gilt als einer der renommiertesten Philosophen in Deutschland und lehrt Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er gehörte als Staatsminister für Kultur und Medien dem ersten Kabinett Schröder an. Er ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin und der Europäischen Akademie der Wissenschaften. Im Frühjahr 2021 veröffentlichte er gemeinsam mit Nathalie Weidenfeld bei Piper "Die Realität des Risikos: Über den vernünftigen Umgang mit Gefahren".

Live-Webseminar
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem vhs.wissen live
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Ihre Anmeldung unter Angabe der Email-Adresse ist erforderlich.
Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns spätestens 1 Tag vor dem Veranstaltungstermin per E-Mail den Zugangslink, mit dem Sie sich von zu Hause zum Internet-Livestream zuschalten können.
Mit Prof. Martin Zimmermann

1514 erreicht Papst Leo X. in Rom ein Geschenk des Königs von Portugal, ein junger weißer Elefant. Ausgehend von diesem Ereignis, das seinerzeit ungeheures Aufsehen erregte, unternimmt Martin Zimmermann seinem Vortrag eine Reise ins Zeitalter der »Entdecker«. Er erzählt von gefährlichen Überfahrten, der Begegnung mit dem Fremden, kolonialer Gewalt, der Macht der Kartografie und der Kirche als aufmerksamen Begleiter, der an Mission, aber auch an den Reichtümern ferner Länder interessiert war. In einem aus heutiger Sicht ungeheuerlichen Vertrag teilten sich Portugal und Spanien im Jahr 1494 gar die Welt untereinander auf, indem sie durch den Atlantik eine Linie vom Nord- zum Südpol ziehen - ein Sinnbild herrscherlicher Hybris, das bis heute nachwirkt.

Prof. Martin Zimmermann lehrt Alte Geschichte an der LMU München. Er ist Sprecher des 53. Historikertages, der vom 5.-8.10.2021 in München stattfindet.

Live-Webseminar
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem vhs.wissen live
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Ihre Anmeldung unter Angabe der Email-Adresse ist erforderlich.
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Anmeldung möglich Das Risikoparadox - warum wir uns vor dem Falschen fürchten

(Mühlacker, ab Di., 12.10., 19.30 Uhr )

Mit Ortwin Renn

Was uns wirklich bedroht und wie wir richtig damit umgehen Nahezu täglich bringen uns die Medien neue Hiobsbotschaften: steigende Kriminalität, gentechnisch veränderte Lebensmittel oder Elektrosmog. Wird unser Leben nicht immer gefährlicher, unsicherer, risikoreicher? Ortwin Renn, der international anerkannte Risikoforscher und renommierte Technik- und Umweltsoziologe, sagt: nein. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt beständig, in vielerlei Hinsicht geht es uns immer besser. Wir fürchten uns, so Renn, vor "falschen" Gefahren, verschließen aber die Augen vor Risiken, die uns und unsere Nachwelt erheblich bedrohen. Renn zeigt, welches diese sind, warum wir sie unterschätzen und wie wir im Sinne der Nachhaltigkeit verantwortungsvoll damit umgehen können.

Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) in Potsdam und Professor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und vhs.wissen live statt und ist ein Live-Webseminar.

Ihre Anmeldung unter Angabe der Email-Adresse ist erforderlich.
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Challenge Vereinbarkeit - Führung auf Distanz
Das Arbeiten im Home Office wird auch aus Ihrem Alltag als Unternehmerin, Führungskraft oder Mitarbeiterin nicht mehr wegzudenken sein. Heute gehört es zumindest partiell dazu, von der Ferne aus ein Team zu führen oder sich mit der Führungskraft abzustimmen. Kommunikationsstrukturen und der Informationsfluss verändern sich - unsere Meeting-Kultur und unsere Zusammenarbeit stehen vor einem Umbruch.
Wie kann es also gelingen zu führen und geführt zu werden in digitalen Zeiten als Chance für effiziente Zusammenarbeit zu nutzen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Mitarbeiter*innen mit ihren Bedürfnissen abholen und zu Höchstleistung führen können und wie Angestellte mit der neuen "Freiheit" umgehen können, um auch im Home Office motiviert und engagiert zu bleiben. Das Wissen um die Andersartigkeit digitaler Medien in Bezug auf das Kommunikationsverhalten und sich diese zunutze zu machen, unterstützt Sie dabei, in eine neue Rolle zu wachsen. Dabei betrachten wir die Situation und Ihre Rolle nicht nur von außen, sondern differenzieren anhand unterschiedlicher Persönlichkeitsstrukturen und den ihnen zugrundeliegenden Motiven. Diese wirken sich auf Ihr Selbst- und Fremdbild sowie Ihren Führungsstil und die Team-Zusammenarbeit im Miteinander auf Distanz aus.

Barbara Haag ist Unternehmerin durch und durch und verbindet HR-Expertise und Kreativität: Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre, Psychologie und Wirtschaftsmediation sowie Tätigkeiten im Bereich Personalentwicklung und als Lehrbeauftragte an Hochschulen gründete sie 1993 die Unternehmensberatung kopfarbeit. in München und Karlsruhe. Dort betreute sie als Inhaberin und Geschäftsführerin mit ihrem Team Fach- und Führungskräfte unterschiedlicher Branchen von der Personalauswahl bis hin zur Kompetenzentwicklung und Karriereplanung. 2019 folgte die Gründung der AHEAD Systems GmbH, deren Gesellschafterin und CEO Barbara Haag ist. Parallel dazu entstand die AHEAD Academy, als deren fachliche Leiterin Barbara Haag tätig ist. Die Analysen, Auswertungen und WorkOuts des motivbasierten Online-Instituts sollen Privatanwendern professionelle Coachings digital zugänglich machen. 2020 verkaufte Barbara Haag kopfarbeit., um sich künftig vollends ihrer neugegründeten AHEAD Business GmbH zu widmen, ebenfalls als Gesellschafterin und CEO. Ihr Ansatz ist es, Menschen zum aktiven Gestalter ihres Glücks zu machen, im Job und privat. Barbara Haag ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und lebt mit ihrem Mann in München und Karlsruhe.

Bei Ihrer Anmeldung ist die Angabe der Email-Adresse erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns spätestens 1 Tag vor dem Veranstaltungstermin an die angegebene E-Mail-Adresse den Zugangslink, mit dem Sie sich zum Internet-Livestream zuschalten können.

Anmeldung möglich Unser Gesundheitssystem - fair & effizient

(Mühlacker, ab Di., 19.10., 19.30 Uhr )

Mit Karl Lauterbach und Prof. Thomas Pogge

Die Corona Krise hat uns deutlich vor Augen geführt, dass Pandemien nur global bekämpft werden können. Unabhängig vom Einkommen muss jede/r Zugang zu Medikamenten oder Impfstoffen bekommen. Dies ist aus ethischen Gründen aber auch aus Nützlichkeitsüberlegungen erforderlich. Doch wie kann ein Gesundheitssystem fairer und effizienter gestaltet werden? Durch welche Anreize kann auch die Pharmaindustrie hier einbezogen werden, ohne die die Entwicklung von Medikamenten oder Impfstoffe undenkbar wäre? Diese Fragen diskutieren der Politiker Karl Lauterbach und der Philosoph Thomas Pogge.

Karl Lauterbach ist Mediziner und Gesundheitsökonom. Er ist Mitglied der SPD und seit 2005 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Von 1992 bis 1993 hatte er ein Fellowship der Harvard Medical School inne. Einer seiner Betreuer war Amartya Sen.

Thomas Pogge ist Professor für Philosophie und internationale Angelegenheiten (Philosophy and International Affairs) an der Yale University. Er promovierte an der Harvard University bei John Rawls.

Live-Webseminar
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem vhs.wissen live
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

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freie Plätze Wechseljahre in der Naturheilkunde

(Mühlacker, ab Mi., 10.11., 10.00 Uhr )

Gegen viele Beschwerden im Leben einer Frau ist "ein Kraut gewachsen" und oftmals gar nicht weit von uns entfernt.
An diesem Nachmittag lernen die Teilnehmenden den Frauenmantel, Schafgarbe, Gänsefingerkraut, Hopfen und Hirtentäschel und die wichtigsten, vorwiegend einheimischen, Frauenheilpflanzen kennen. Auch der Einsatz von Schüsslersalzen , Homöopathie und Vitaminzufuhr wird besprochen.
Mit Prof. Dr. Armin Grunwald

Technik war in der Kulturgeschichte der Menschheit stets ein entscheidendes Medium für Erfolg und Wohlstand. Dabei ist die Technik nicht bloß Objekt, sondern kann Menschen verändern, individuell wie kollektiv: Handlungsweisen, Lebensstile und Gewohnheiten, Freizeitverhalten und Arbeitswelt, aber auch Werte und Wertschätzungen. Technik wirkt auf ihre Erzeuger und Nutzer zurück. Diese Rückwirkungen tragen zu den Vorstellungen bei, die Menschen von sich machen, aber auch von Natur und Umwelt. Die Frage nach der Technik führt daher auf die Frage nach dem Menschen zurück, beide Fragen sind untrennbar verbunden. Im Vortrag gehe ich diesen Verbindungen nach, beginnend historisch, jedoch mit Schwerpunkt auf gegenwärtigen Herausforderungen menschlicher Selbstverständnisse angesichts von Digitalisierung und Biotechnologie.

Prof. Dr. Armin Grunwald wurde in Physik promoviert und in Philosophie habilitiert. Seit 1999 leitet er das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und hält dort auch eine Professur für Technikethik und Technikphilosophie. Seit 2002 berät er den Deutschen Bundestag in Fragen der Technikfolgenabschätzung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und vhs.wissen live statt. Es ist ein Live-Webinar.

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In einem durchschnittlichen Leben in Deutschland sind die Daten der Bürger*innen mindestens beim Einwohnermeldeamt gespeichert, In der Regel auch bei einem Bankkonto und bei einem oder mehreren Telefonanbietern. Bei allen Vertragspartnern werden Daten gespeichert und automatisiert verarbeitet. Meist kann man die Speicherung und Verarbeitung nicht verhindern. Bei einer aktiven Teilnahme am Internet ist man selbst für seine Daten (z.B. Äußerungen, Leserbriefe) verantwortlich, aber auch bei einer passiven Teilnahme speichern Großkonzerne viele Daten. Der Vortrag gibt Anhaltspunkte, wie man staatliche Stellen abfragt und Missstände aufzeigt und welche Möglichkeiten es gibt, sich der Macht der Großkonzerne zu entziehen. Nicht alles ist leicht und ohne Aufwand, aber man hat die Option zu entscheiden, wie wichtig einem seine*ihre Daten sind.

Zur Referentin:
Andrea "Princess" Wardzichowski bewegt sich seit November 1990 im Internet und hat die Entwicklung des Internets von einem rein akademischen Netzwerk der Vor-WWW-Zeit zu einem Massenmedium verfolgt.
Seit 2001 engagiert sie sich beim Chaos Computer Club Stuttgart e.V.und tritt dort für "Spaß am Gerät" aber auch für Umsicht im Umgang mit Daten und Technologie ein und versieht die Arbeit der Pressesprecherin. Der Datenschutz inner- und außerhalb des Netzes ist hierbei das Hauptthema.
Ein weiteres Anliegen ist ihr auch die Frauen-und Mädchenförderung im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Hauptberuflich ist sie in der Technikabteilung eines nichtkommerziellen Internetproviders beschäftigt.
Mit Margherita Bettoni

Jeden Tag versucht in Deutschland ein Mann, seine Frau umzubringen. Alle 3 Tage wird eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Hinzu kommen die Morde an Frauen durch ihnen unbekannte Täter. Diese Verbrechen sind keine Ehrenmorde oder Beziehungstaten, sondern Femizide: Morde, die an Frauen verübt werden, weil sie Frauen sind. Laura Backes und Margherita Bettoni zeigen in dem Vortrag, dass die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts auch bei uns ein ernsthaftes gesamtgesellschaftliches Problem ist. Als Familientragödien verharmlost, bleiben viele Frauenmorde verborgen und verdecken die patriarchalen Macht- und Gewaltmuster, die sich tief durch unsere Gesellschaft ziehen.

Margherita Bettoni ist Investigativjournalistin mit den Schwerpunkten Organisierte Kriminalität und sexualisierte Gewalt. Sie ist Co-Autorin der Bücher »Die Mafia in Deutschland. Kronzeugin Maria G. packt aus« (Econ, 2017) und »Corona: Geschichte eines angekündigten Sterbens« (dtv, 2020). Für ihre Recherchen hat sie den Marlies-Hesse-Nachwuchspreis, den Migration Media Award und den Grimme Online Award gewonnen.

Live-Webseminar
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem vhs.wissen live
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

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Anmeldung möglich Klimawandel und Klimapolitik

(Mühlacker, ab Do., 2.12., 19.30 Uhr )

Mit Prof. Ottmar Edenhofer

Mittlerweile gibt es aufgrund der erdrückenden wissenschaftlichen Evidenz keinen Zweifel mehr: die Ursache des Klimawandels ist der Mensch. Wir sprechen vom Phänomen des anthropogenen Klimawandels. Noch ist die Zeit zum Handeln da, aber das Zeitfenster, das uns zur Verfügung steht, schließt sich. Nur ein von der gesamten Staatengemeinschaft getragenes globales Abkommen kann die Erderwärmung aufhalten. Vor allem die politischen Entscheidungsträger müssen erkennen, dass Instrumente wie eine CO2-Bepreisung oder ein Emissionshandel wirksame, gerechte Maßnahmen darstellen, von denen - wenn diese mit Sachverstand implementiert werden - alle Staaten profitieren können. Ist der EU Green Deal ein Schritt in die richtige Richtung?

Prof. Ottmar Edenhofer ist Direktor sowie Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Er ist einer der meistzitiertesten Wissenschaftler der Welt und berät als Experte für Umweltökonomik u.a. die OECD und die Vereinten Nationen.

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Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

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Anmeldung möglich Nachhaltiger Konsum - spart Zeit und Geld

(Mühlacker, ab Mi., 8.12., 18.00 Uhr )

Nachhaltiger Konsum ist mehr als nur ökologischer Konsum. Weitere Kriterien sind ökonomische Aspekte wie etwa Kosten für innen und soziale Aspekte wie etwa Zeitaufwand und Alltagskompetenz, aber auch soziale Aspekte bei der Herstellung und Entsorgung von Produkten. Die Bedeutung dieser Aspekte und Handlungsmöglichkeiten wird an konkreten Beispielen aus den Bereichen Energie, Mobilität und Ernährung gezeigt.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Rainer Grießhammer ist Honorarprofessor für Nachhaltige Produkte an der Universität Freiburg.
Bis 2019 war er Geschäftsführer des Öko-Instituts. 2010 erhielt er den deutschen Umweltpreis für seine Arbeiten im Bereich Nachhaltiger Konsum und Produkte.

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