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freie Plätze Der Jakobsweg in Deutschland...

(Mühlacker, ab Do., 25.2., 19.00 Uhr )

Eine Bilder-Reise zum Jakobsweg in Deutschland...

Seit über 1000 Jahren wandern Pilger zum Grab des Apostels Jakobus in der spanischen Stadt Santiago de Compostela. Meist versteht man unter "Jakobsweg" den so genannten Camino Francés, den Hauptweg durch Nordspanien. Die meisten Pilger gehen den "Französischen Weg" ab Saint-Jean-Pied-de-Port und beginnen ihn somit in Frankreich, ganz nahe der spanischen Grenze. Er führt die Pilger in das spanische Santiago de Compostela, wo sich das Grab Apostels Jakobus befinden soll.

Genau genommen gibt es aber weit mehr Jakobswege. Die Strecke von Ihrer Haustür bis nach Santiago ist auch ein Jakobsweg. Und daher möchten wir Sie mit während dieser Reise auf einem Teilstück des "deutschen" Jakobswegs mitnehmen - dem Mosel-Camino-Weg: Er beginnt in Koblenz-Stolzenfels und führt nach Trier zum Benediktinerabtei St. Matthias.

Dieser Abschnitt ist nicht ein Teil des Jakobswegs, es kann sich auch als Nicht-Pilger lohnen, diese Strecke zu bewandern. Denn er windet sich entlang Deutschlands schönster Flusslandschaft der Mosel spektakulär durch die Weinberge, von den Hügelkuppen grüßen mittelalterliche Burgen und man passiert kleine romantische Weindörfer. Als krönender Abschluss führt Sie der Pilgerweg nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, wo sich das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen befindet. Der Mosel-Camino-Weg endet vor der Abtei St. Matthias mit ihrer eindrucksvollen Basilika.

Der Abend soll auch für die für im April 2021 geplante Reise K3206.02 "Der Jakobsweg in Deutschland..." der Volkshochschule Lust machen und dient zugleich auch als Vorbereitung für die Reise.
Exkursion in Begleitung von Außenstellenleiterin Heidi Friedrich

Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden.

Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain zu sehen.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit der Bahn
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung

Anmeldung möglich Baustellenbesichtigung S21: Neue Bahnsteighalle

(Mühlacker, ab Mi., 24.3., 13.45 Uhr )

Nutzen Sie die Chance bei der Entstehung eines Jahrhundertbauwerkes dabei zu sein. Seien Sie mittendrin im Geschehen und schnuppern Sie live und hautnah Baustellenatmosphäre. Besichtigen Sie das Herzstück des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Mit seinen 28 Lichtaugen wird der neue Hauptbahnhof zu einem der größten architektonischen Highlights in Stuttgart. Erleben Sie hautnah die Entstehung dieses Jahrhundertbauwerks. Wir führen Sie live mit Helm, Stiefel und Weste ins Zentrum des Geschehens.
Stilecht mit Sicherheitsstiefeln, Schutzhelm und Warnweste wird hier in das Zentrum des Geschehens geführt. Dabei wird die neue Bahnsteighalle genauer unter die Lupe genommen.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schuhgröße an.

Die Gebühr beinhaltet die Anreise mit der Bahn sowie die Führung bei S21.

Die Teilnahme am Baustellenbesuch setzt ein Mindestmaß an körperlicher Eignung voraus.
Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 14 Jahre

Abfahrt: 14:02 Uhr am Bahnhof Mühlacker
Rückfahrt: 17:58 Uhr Hauptbahnhof Stuttgart

Anmeldeschluss ist der 12. Oktober 2020!

freie Plätze Bietigheim-Bissingen - Besichtigung von Stadt und Museum

(Mühlacker, ab Do., 1.4., 8.45 Uhr )

Bietigheim - Stadtführung und Besuch der Sonderausstellung "Orange" im Hornmoldhaus

Der Tag in Bietigheim verspricht eine Fülle an Informationen und Bewegung. Zunächst führt Sie der Stadtrundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bietigheims in weiten Teilen erhaltene mittelalterliche Altstadt bietet auf engstem Raum beeindruckende Zeichen historischer Baukunst gepaart mit moderner Architektur und Kunst. Auf knappem Stadtraum streben die Gebäude in die Höhe, um sich mit Schnitzereien und Zierrat gegenseitig zu überbieten. Gleichzeitig begegnen dem Besucher heute auch Zeugen unserer Zeit. Zahlreiche Skulpturen und Plastiken, wie das "Ku(h)riosum" die Kuh auf der Kanne oder der "Turm der grauen Pferde" von Jürgen Goertz bevölkern den Straßenraum und geben damit dem Stadtbild eine besondere Spannung. Am Ende begegnet Ihnen ein Kunstwerk der besonderen Art: die Villa Visconti mit ihren mehr als 300 Kopfdarstellungen.

Nach einer - wahlweise gemeinsamen - und erholsamen Mittagspause folgt der Besuch der Sonderausstellung "Orange" im Hornmoldhaus:

Die Farbe Orange dominierte das Farbspektrum im Alltag der 1960er und 1970er Jahre. Sie war die Trendfarbe im Haushalt, Design und in der Mode. Bis heute wird Orange als Signalfarbe im öffentlichen Leben verwendet, zum Beispiel vom städtischen Bauhof, der S-Bahn oder der Müllabfuhr. Orange steht für das Alltägliche, das Neue, das Energetische, das Gewagte und das Kreative.
Wie keine zweite Farbe verkörperte Orange die Veränderungen und die Umbrüche der damaligen Zeit. Friedensbewegung, Flower Power, der Kalte Krieg und der Wirtschaftsaufschwung beeinflussten die Gestaltung der Produkte. So setzte sich das Weltraumzeitalter und die Hippiebewegung in den Wohnzimmern fort, deren Möbel und Tapeten nun bunt und schrill wurden und zum Teil poppige Ausmaße mit fließenden Formen annahmen. Der neue Kunststoff Plastik machte die Verwendung neuer Formen sowie die günstige Herstellung und Verarbeitung möglich.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit der Bahn
- Stadtführung
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung
Was hat das Linden-Museum mit dem deutschen Kolonialismus zu tun? Welche württembergischen Akteure waren am Kolonialismus beteiligt? Wie präsent war der Kolonialismus in der württembergischen Alltagswelt? Und wie wirkt er bis heute fort?

Der Fokus liegt dabei weniger auf den Auswirkungen des Kolonialismus in den deutschen Kolonien, sondern darauf, wie er sich im Linden-Museum und in Württemberg zeigte und bis heute fortwirkt. Damit stellt sich das Museum der Verantwortung für die eigene Geschichte und reflektiert seine kolonialen Wurzeln kritisch.

Die Ausstellung zeigt die kolonialen Verbindungen des Museums zwischen 1882, dem Jahr der Gründung des Württembergischen Vereins für Handelsgeographie als Träger des Museums, und ca. 1940 auf und bezieht Auswirkungen bis in die Gegenwart mit ein. Eine wichtige Rolle nahm Karl Graf von Linden ein. Er war Vorsitzender des Trägervereins und prägte das Museum während der Kolonialzeit. Entsprechend wurde das Museum 1911 nach ihm benannt.

In einem weiteren Schritt wird das kolonialistische Vereinswesen betrachtet, zu dem auch der Trägerverein zu zählen ist. Vereine prägten das gesellschaftliche Leben und dienten als Multiplikatoren kolonialer Ideologien. Ereignisse wie Kolonialtagungen, -ausstellungen und sog. "Völkerschauen" oder Objekte der Alltagskultur zeigen, wie tief verwurzelt der Kolonialismus auch in Stuttgart war. Es wird gefragt, welche Kontinuitäten sich bis heute ergeben.

Ein weiterer Themenschwerpunkt befasst sich mit Gewalt und rückt exemplarisch den sogenannten "Boxer-Krieg" in China (1900/01) in den Mittelpunkt. Hunderte Württemberger Soldaten zogen freiwillig in diesen Krieg, aus dem das Linden-Museum geplünderte Objekte besitzt. Württembergern, die an Kolonialexpeditionen und -kriegen teilnahmen, wurde ehrend mit Gedenktafeln und Denkmälern gedacht, die es teilweise noch heute gibt. Wie soll damit umgegangen werden?

In die Ausstellung fließt die Provenienzforschung im Museum ein. Außerdem wurde vom Linden-Museum eigens eine Untersuchung zu Württemberg und dem Kolonialismus in Auftrag gegeben. Die Landesgeschichte im Kontext des Kolonialismus zu betrachten und die vielen Querverbindungen zwischen Institutionen, Personen und Ereignissen herauszuarbeiten, ist ein neuer Ansatz. Auch wenn manche Fragen schon früher bearbeitet wurden, setzt die wissenschaftliche Forschung und Debatte bei vielen Fragen gerade erst ein.

Zentral sind dabei kritische Distanz und Multiperspektivität, um Kolonialgeschichte nicht einseitig oder gar nostalgisch aus der Sicht württembergischer Akteure nachzuerzählen. Dass die Auseinandersetzung stark in Bewegung ist, wird auch in der Ausstellung sichtbar. Angelehnt an die Idee der Werkstatt sind die Besucher*innen aufgefordert, Fragen zu beantworten, eigene Gedanken oder Kritik festzuhalten und ihr Wissen einzubringen oder zu hinterfragen. Die Besucher*innen können verschiedene Standpunkte und Perspektiven einnehmen, Leerstellen und Verbindungslinien werden offen gelegt und die Inhalte zur Diskussion gestellt.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit der Bahn
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung

Termin: Mittwoch, 14. April 2021
Abfahrt der Bahn in Mühlacker: 9:02 Uhr, Bahnhof Mühlacker
Besichtigung: 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Danach Zeit zur freien Verfügung in Stuttgart
Rückfahrt ab Stuttgart: 14:28 Uhr
Gebühr: 29,- EUR
Kursnummer: K3101.00

freie Plätze Studienfahrt in das Obstbaumuseum Glems

(Mühlacker, ab So., 18.4., 13.30 Uhr )

In der alten Glemser Kelter bekommen die Teilnehmer Lust, selbst zur Presse zu greifen, um Ihren eigenen Apfel- oder Birnensaft zu machen. Interessant, sachkundig und anschaulich führt die Ausstellung durch Hintergründe und Besonderheiten der Streuobstkultur. Besucher erhalten einen Überblick über alle Schritte der Bepflanzung und Verarbeitung. Mosten, Schnapsbrennen, Einwecken, Dörren und das Einkochen von Marmelade sind einerseits museal präsentiert, andererseits können die Produkte dieser traditionsreichen Haltbarmachung und Verarbeitung von Obst auch in der Gaststube des Museums verköstigt werden. Eine anschließende Führung durch die Glemser Wiesen lassen den Besuch zum Erlebnis werden.
Ein ideales Programm für die ganze Familie incl. Hund !
Die Maulbronner Kulturlandschaft hat ihren Ursprung in der Mitte des 12. Jahrhunderts, als Zisterziensermönche ins Salzachtal zogen, um ein neues Kloster zu errichten. Sie rodeten Wälder, legten Weinberge an und verwandelten das Tal in eine Seenlandschaft. Ein Teil dieser immer noch erhaltenen Kulturlandschaft soll heute gemeinsam erkundet werden, sowohl zu Fuß als auch mit dem Pferdegespann.

freie Plätze Kritischer Realismus, Junge Wilde und Neoexpressionismus

(Maulbronn, ab Do., 6.5., 18.00 Uhr )

Kritischer Realismus, Junge Wilde und Neoexpressionismus
- Das Museum Kunstsammlung Heinrich
Seit den 80er Jahren sammelt das Ehepaar Jutta und Manfred Heinrich neoexpressive Bilder und Arbeiten der sogenannten "Berliner Wilden". Im Jahr 2012 wurde die Kunstsammlung in eine Stiftung überführt und der Stadt Maulbronn geschenkt. Das Museum Kunstsammlung Heinrich ist eine Attraktion erster Klasse, die auf einer Ausstellungsfläche von ca. 800qm präsentiert wird. In die Bilder sind Ereignisse aus dem aktuellen Zeitgeschehen eingeflossen, welches die im Westen Berlins arbeitenden Künstler seit dem Mauerfall im neuen Berlin erlebten.
Aktuell wird die Dauerausstellung mit neuen Bildern aus den Sammlungsbeständen ergänzt und erweitert. Daher lohnt sich auch ein erneuter Besuch dieser faszinierenden Ausstellung!
Treffpunkt ist am Museum Kunstsammlung Heinrich. Die etwa einstündige Führung vermittelt spannende und eindrückliche Hintergrundinformationen zu der explosiven Malerei aus der Metropole Berlin.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 20. November 2020.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung möglich Antipasti, Sex und Rock´n Roll

(Mühlacker, ab Sa., 15.5., 16.30 Uhr )

Antipasti, Sex und Rock ’n’ Roll", das gibt es und gab es in Stuttgart! Vom Hegel-Geburtshaus zum ehemaligen Rotlichtviertel mit Erinnerungen an Rock’n’Roll und Bretterbuden geht es in die eigentliche Stuttgarter Altstadt. Im Gustav-Siegle-Haus spielten, die Scorpions und Angus Young von der Band AC/DC ließ die Hosen runter. Eventuell ist im Rotlichtviertel ein Info-Besuch einer Beratungsstelle für Straßenmädchen möglich über die Situation der Prostituierten. Und im Lesecafé "Ché" gibt‘s Antipasti und 1 Glas 0,1 l Wein!

Treffpunkt: Eberhardstraße 53, 70173 Stuttgart, Stadtbahnhaltestelle Rathaus, Endpunkt: Jakobstraße, ebenfalls Haltestelle Rathaus, Imbiss im Preis inbegriffen.
Die Anreise erfolgt je nach Anzahl der Anmeldungen eigeninitiativ.

Anmeldung möglich Maulbronn - Kulturlandschaft und Klosterleben

(Maulbronn, ab So., 16.5., 10.00 Uhr )

Ihr Tag in Maulbronn beginnt mit dem Besuch der "Steinhauerstube" im Stadtteil Schmie, wo Sie interessante Informationen über die Steingewinnung und -verarbeitung sowie über die Bedeutung der Steinhauer beim Bau des Klosters Maulbronn erhalten. Nach einem typischen Maulbronner Mittagessen erfahren Sie im Rahmen einer Führung durch die Klosteranlage wie sich hier einst das klösterliche Leben abgespielt hat und wie die ehemaligen Klostergebäude heute genutzt werden.

freie Plätze Wein - Genuss - Kultur erleben

(Mühlacker, ab Do., 20.5., 19.30 Uhr )

Eine Bilder-Reise zur Wein - Genuss - Kreuzfahrt ...

Wer sich auf die Reise "L3206.00 Wein - Genuss - Kreuzfahrt ..." einstimmen und weitere Informationen dazu erhalten möchte, ist herzlich zu diesem Vortrag eingeladen. Freuen Sie sich auf eine 11 tägige Kreuzfahrt. Das moderne Schiff idealer Größe vereint alles, was der moderne Kreuzfahrer begehrt. Für das geistige wie leibliche Wohl sorgen informative Vorträge und Verkostungen rund um das Thema Wein und Genuss. Darüber hinaus erkunden Sie die Hauptstadt des Grossherzogtums Luxemburg, das Mittelalter-Flair und die Naturgewalt in Andernach und Sie wandeln in Trier auf den Spuren der Römer.

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Anmeldung möglich
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Volkshochschule Mühlacker

Bahnhofstraße 15
75417 Mühlacker

Tel.: 07041 / 876 - 300
Fax: 07041 / 876 - 319
E-Mail: vhs@stadt-muehlacker.de

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08:00 - 12:30 Uhr
13:00 - 16:00 Uhr

Freitag
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