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Exkursion in Begleitung von Außenstellenleiterin Heidi Friedrich

Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden.

Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain zu sehen.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit der Bahn
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung

Anmeldung möglich Baustellenbesichtigung S21: Neue Bahnsteighalle

(Mühlacker, ab Mi., 24.3., 13.45 Uhr )

Nutzen Sie die Chance bei der Entstehung eines Jahrhundertbauwerkes dabei zu sein. Seien Sie mittendrin im Geschehen und schnuppern Sie live und hautnah Baustellenatmosphäre. Besichtigen Sie das Herzstück des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm: den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Mit seinen 28 Lichtaugen wird der neue Hauptbahnhof zu einem der größten architektonischen Highlights in Stuttgart. Erleben Sie hautnah die Entstehung dieses Jahrhundertbauwerks. Wir führen Sie live mit Helm, Stiefel und Weste ins Zentrum des Geschehens.
Stilecht mit Sicherheitsstiefeln, Schutzhelm und Warnweste wird hier in das Zentrum des Geschehens geführt. Dabei wird die neue Bahnsteighalle genauer unter die Lupe genommen.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schuhgröße an.

Die Gebühr beinhaltet die Anreise mit der Bahn sowie die Führung bei S21.

Die Teilnahme am Baustellenbesuch setzt ein Mindestmaß an körperlicher Eignung voraus.
Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 14 Jahre

Abfahrt: 14:02 Uhr am Bahnhof Mühlacker
Rückfahrt: 17:58 Uhr Hauptbahnhof Stuttgart

Anmeldeschluss ist der 12. Oktober 2020!

freie Plätze Bietigheim-Bissingen - Besichtigung von Stadt und Museum

(Mühlacker, ab Do., 1.4., 8.45 Uhr )

Bietigheim - Stadtführung und Besuch der Sonderausstellung "Orange" im Hornmoldhaus

Der Tag in Bietigheim verspricht eine Fülle an Informationen und Bewegung. Zunächst führt Sie der Stadtrundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bietigheims in weiten Teilen erhaltene mittelalterliche Altstadt bietet auf engstem Raum beeindruckende Zeichen historischer Baukunst gepaart mit moderner Architektur und Kunst. Auf knappem Stadtraum streben die Gebäude in die Höhe, um sich mit Schnitzereien und Zierrat gegenseitig zu überbieten. Gleichzeitig begegnen dem Besucher heute auch Zeugen unserer Zeit. Zahlreiche Skulpturen und Plastiken, wie das "Ku(h)riosum" die Kuh auf der Kanne oder der "Turm der grauen Pferde" von Jürgen Goertz bevölkern den Straßenraum und geben damit dem Stadtbild eine besondere Spannung. Am Ende begegnet Ihnen ein Kunstwerk der besonderen Art: die Villa Visconti mit ihren mehr als 300 Kopfdarstellungen.

Nach einer - wahlweise gemeinsamen - und erholsamen Mittagspause folgt der Besuch der Sonderausstellung "Orange" im Hornmoldhaus:

Die Farbe Orange dominierte das Farbspektrum im Alltag der 1960er und 1970er Jahre. Sie war die Trendfarbe im Haushalt, Design und in der Mode. Bis heute wird Orange als Signalfarbe im öffentlichen Leben verwendet, zum Beispiel vom städtischen Bauhof, der S-Bahn oder der Müllabfuhr. Orange steht für das Alltägliche, das Neue, das Energetische, das Gewagte und das Kreative.
Wie keine zweite Farbe verkörperte Orange die Veränderungen und die Umbrüche der damaligen Zeit. Friedensbewegung, Flower Power, der Kalte Krieg und der Wirtschaftsaufschwung beeinflussten die Gestaltung der Produkte. So setzte sich das Weltraumzeitalter und die Hippiebewegung in den Wohnzimmern fort, deren Möbel und Tapeten nun bunt und schrill wurden und zum Teil poppige Ausmaße mit fließenden Formen annahmen. Der neue Kunststoff Plastik machte die Verwendung neuer Formen sowie die günstige Herstellung und Verarbeitung möglich.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit der Bahn
- Stadtführung
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung

freie Plätze Studienfahrt in das Obstbaumuseum Glems

(Mühlacker, ab So., 18.4., 13.30 Uhr )

In der alten Glemser Kelter bekommen die Teilnehmer Lust, selbst zur Presse zu greifen, um Ihren eigenen Apfel- oder Birnensaft zu machen. Interessant, sachkundig und anschaulich führt die Ausstellung durch Hintergründe und Besonderheiten der Streuobstkultur. Besucher erhalten einen Überblick über alle Schritte der Bepflanzung und Verarbeitung. Mosten, Schnapsbrennen, Einwecken, Dörren und das Einkochen von Marmelade sind einerseits museal präsentiert, andererseits können die Produkte dieser traditionsreichen Haltbarmachung und Verarbeitung von Obst auch in der Gaststube des Museums verköstigt werden. Eine anschließende Führung durch die Glemser Wiesen lassen den Besuch zum Erlebnis werden.

Anmeldung möglich Antipasti, Sex und Rock´n Roll

(Mühlacker, ab Sa., 15.5., 16.30 Uhr )

Antipasti, Sex und Rock ’n’ Roll", das gibt es und gab es in Stuttgart! Vom Hegel-Geburtshaus zum ehemaligen Rotlichtviertel mit Erinnerungen an Rock’n’Roll und Bretterbuden geht es in die eigentliche Stuttgarter Altstadt. Im Gustav-Siegle-Haus spielten, die Scorpions und Angus Young von der Band AC/DC ließ die Hosen runter. Eventuell ist im Rotlichtviertel ein Info-Besuch einer Beratungsstelle für Straßenmädchen möglich über die Situation der Prostituierten. Und im Lesecafé "Ché" gibt‘s Antipasti und 1 Glas 0,1 l Wein!

Treffpunkt: Eberhardstraße 53, 70173 Stuttgart, Stadtbahnhaltestelle Rathaus, Endpunkt: Jakobstraße, ebenfalls Haltestelle Rathaus, Imbiss im Preis inbegriffen.
Die Anreise erfolgt je nach Anzahl der Anmeldungen eigeninitiativ.
Exkursion in Begleitung von vhs Leiterin Dr. Martina Terp-Schunter

In den letzten Jahren wurden unter der Sülchenkirche bei Rottenburg spektakuläre Funde von frühmittelalterlichen Gräbern gemacht. Die zum Teil singulären Artefakte führen vor Augen, dass unsere Vergangenheit immer noch unbekannte Seiten hat. Immer wieder gibt die Erde Schätze preis, die neue Blicke auf uns scheinbar bekannte Epochen ermöglichen.
So verdeutlicht die Einordnung der Sülchener Grabbeigaben in einen größeren Zusammenhang, dass Südwestdeutschland im 6. und 7. Jahrhundert keineswegs ein homogener Kultur- und Glaubensraum war. Die Relikte eröffnen einen großen Horizont unterschiedlicher kultureller Zugehörigkeiten und Identitäten, unterschiedlicher Religionen sowie unterschiedlicher Herrschaftsstrukturen.
Die Zusammenschau reicher frühmittelalterlicher Grabensembles und Objekte aus Sülchen und den archäologischen Sammlungen Baden-Württembergs - darunter einzigartige Kostbarkeiten wie das Frauengrab aus Schwenningen (frühes 6. Jh., Landesmuseum Württemberg) - präsentieren uns ein Zeitalter im Fluss: Das Frühe Mittelalter war geprägt von Mobilität, Austausch und Vernetzung zwischen unterschiedlichen Kultur- und Glaubensräumen.

Die Gebühr beinhaltet:
- Anreise mit dem Bus
- Führung durch die Sonderausstellung und Eintritt in die Sammlung
- Aufenthalt und Kurzführung durch Rottenburg
Lernen Sie Stuttgart - die "Großstadt zwischen Wald und Reben" - mit all Ihren Facetten kennen. Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts überwand man die Kessellage mit aufwändigen "Hochgebirgs"-Schienenprojekten wie z.B. einer Zahnradbahn und einer Seilbahn. Diese werden wir sowohl aufwärts als auch abwärts nutzen und unterwegs streifen wir durch einen Weinberg und ein Waldgebiet und besuchen den Waldfriedhof und den Dornhaldenfriedhof, auf denen interessante Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte beerdigt sind.

Fahrtkosten Zahnradbahn/Seilbahn nicht im Preis enthalten (VVS.Tarif).
Treffpunkt: Marienplatz, 70184 Stuttgart, Haltestelle Zahnradbahn (Vom Hbf mit U-Bahn U14/U34 oder U7/U9), Endpunkt: Haltestelle Stuttgart-Heslach 70199 Stuttgart, Rückfahrt zum Bahnhof
Die Anreise erfolgt je nach Anzahl der Anmeldungen eigeninitiativ.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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Kurs abgeschlossen
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Kontakt

Volkshochschule Mühlacker

Bahnhofstraße 15
75417 Mühlacker

Tel.: 07041 / 876 - 300
Fax: 07041 / 876 - 319
E-Mail: vhs@stadt-muehlacker.de

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Während des Semesters:

Montag bis Donnerstag
08:00 - 12:30 Uhr
13:00 - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 - 12:30 Uhr

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